Das freimaurerische Menschenbild, eine bessere Welt durch bessere Menschen!

Was bedeutet das freimaurerische Menschenbild heute – jenseits von Ritualklischees und historischen Zuschreibungen? Der Autor wirft einen grundsätzlichen Blick auf die Idee der „Arbeit am Menschen“ als ethische Verpflichtung und gesellschaftliche Aufgabe. Ausgehend von philosophischen Impulsen der Aufklärung beschreibt er Freimaurerei nicht als Lehre oder Weltanschauung, sondern als gelebte Wertegemeinschaft, die Verantwortung, Selbstkritik und Fortschritt miteinander verbindet.
Sinnsuche in der Loge

Freimaurerlogen werden im weiteren als sinnsuchende Gemeinschaften in Daseinsfragen verstanden. Dabei versuchen ihre Mitglieder durch eine Optimierung ihres Selbst, bessere Menschen zu werden und, wenn diese es zulassen, auch aus Anderen bessere Menschen zu machen.
Selbstbestimmung als zentrale Qualität unseres Daseins

Der Begründer der analytischen Psychologie, C.G. Jung beschreibt zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Menschen mit mehr als einer rationalen und bewussten Seite.
Von unten nach oben oder anders herum?

Eher unspektakulär nach den unruhigen Coronajahren war das Treffen der größten Großloge Deutschlands, der alten freien und angenommenen Maurer in Braunschweig geplant.
Die Bruderkette — Werkzeug einer sittlichen Lebensführung

Als Bruder Freimaurer erleben wir, wie es ist, wenn man mit anderen in gelingender Weise verbunden ist, welch tiefe Befriedigung das bedeuten kann.