Ein Buch, das die Freimaurerei aufrüttelt

Die Freimaurerei gilt seit Jahrhunderten als eine der faszinierendsten, aber auch am schwersten greifbaren Gemeinschaften der Welt. Zwischen Tradition und Verschwiegenheit, Ritual und Wertevermittlung schwankt ihr öffentliches Bild. Kaum ein Thema wird so häufig romantisiert – und so selten wirklich durchleuchtet.
Mit seinem neuen Buch „Freie Maurer“, das am 17. November 2025 erscheint, wagt der Autor Carlos Urban genau diesen Schritt: Er öffnet die Fenster eines jahrhundertealten Hauses und lässt frischen Wind herein.

Was ist Aufklärung?

Aufgeschlagenes Buch vor einem dunklen Hintergrund, darüber eine leuchtende Glühbrine.

Die Aufklärung, die über England, Holland und Frankreich zu uns nach Deutschland kam, ist eine Bewegung von unten nach oben aus der Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts. Der äußere, martialische Schlusspunkt war die franz. Revolution von 1789 bis ca. 1795 und kostete den bis dahin schmarotzenden Adeligen Frankreichs, einschließlich des Königs, Ludwig dem 16. buchstäblich den Kopf.

Irgendwann reicht’s dann auch

Silhouette eines Mannes im dunklen Tunnel, am Ende sieht man eine Straße im Licht, die bergauf führt.

Freimaurerei ist manchmal wie organisierter Kindergarten. Wenn es zu laut und sinnlos wird, geht man einfach nach Hause und sucht sich seine Freunde selbst.

Fußball

Fußball am Eckpunkt

Üblicherweise nimmt die freimaurerische Zeichnung individuell oft höchst unterschiedliche Interpretation der freimaurerischen Symbolik und des freimaurerischen Rituals zu Hilfe, um zu ethischen Fragen einen Standpunkt zu finden.

Ein unvergesslicher Tag in der Natur

Etliche Logen führen gelegentlich sogenannte „Arbeiten im Freien“ durch, häufig fälschlich als „Feldlogen“ bezeichnet. Es sind oftmals eindrückliche Erlebnisse, über die ein Bruder der Loge

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